
Diese Maschine ist ein schönes Beispiel für Retro-Design aus den 50er Jahren, das immer noch futuristisch aussieht. Auf den ersten Blick kann man die Hamann E wegen der Einstellhebel für eine Sprossenradmaschine halten. Die Hebel drehen sich jedoch bei der Berechnung nicht mit. Der Konstrukteur Christel Hamann hatte ein ganz neues Konstruktionsprinzip mit Schaltklinken erfunden und in einer ganzen Reihe von Rechenmaschinen umgesetzt. Diese hier hat einen Elektroantrieb, daher der Name “E”.
Christel Hamann hat übrigens noch ein weiteres Funktionsprinzip entdeckt, nämlich die Proportionalhebel. Die Maschinen damit wurden als “Mercedes Euklid” verkauft.
Elektrisch angetriebene Rechenmaschinen
Zustand:
ungetestet, optisch gut