Iskra 122

Dieser elektronische Tischrechner stammt aus der ehemaligen Sovietunion. Als er 1971 auf den Markt kam, war er auf der Höhe der Zeit: Anstelle von einzelnen Transistoren kamen bereits integrierte Schaltungen zum Einsatz. Neben den Grundrechenarten kann die Maschine auch Wurzeln ziehen und Kehrwerte berechnen. Über Klammertasten kann die Berechnungsreihenfolge gesteuert werden.

Die Maschine hat fünf Speicher und zusätzlich zwei Stapelspeicher für die Klammerrechnung. Technisch sind diese als Laufzeitspeicher realisiert, die sich im Boden der Maschine befinden. Das Rädchen links des Tastenfeldes dient der Einstellung der Nachkommastellen. Im Internet findet man meistens ISKRA 122-Modelle, bei denen das über Tasten realisiert ist.

Hergestellt1971 - 1979
TechnologieIntegrierte Schaltungen (MOS)
AnzeigeNixie-Röhren
Gewicht12 kg

Elektronische Tischrechner

Zustand:
gut

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