
Ab 1994 begann Apple mit dem Umstieg von den 68K-Prozessoren auf PowerPC-Chips. Den Anfang machten die Modelle 6100, 7100 und 8100, die sich in Bauform und Erweiterbarkeit unterschieden. Der 6100 ist sehr flach, hat aber immerhin Platz für eine Erweiterungskarte.
Auf dem Papier waren die neuen Prozessoren viel schneller als die alten. Allerdings hatte Apple die Fähigkeit eingebaut, auch alte Programme über eine Nachahmung (Emulation) der alten Prozessoren auszuführen. Die Anwender mussten keine neue Software kaufen - dafür waren die Computer in diesem Modus nicht schneller als ihre Vorgänger. Im Lauf der Zeit und mit der Einführung nativer Programme für den PowerPC verschwand dieser Nachteil.
| Hergestellt | 1995 |
|---|---|
| Prozessor | PowerPC 601 (32 Bit), 66 MHz |
| Arbeitsspeicher | 8 - 72 MiB |
| Anzeige | 1024 x 768 Pixel, 256 Farben |
| Tonausgabe | interner Lautsprecher |
| Speichermedien | 160 MB Festplatte, 3,5 Zoll Disketten |
| Verkaufspreis | 5000 DM (entspricht heute ca. 4400 €) |
Bürocomputer
Zustand:
gut