
Anfang der 1990er Jahre brachte Apple den Macintosh LC auf den Markt. Im flachen “Pizzabox”-Design und zum vergleichsweise günstigen Preis sollte er vor allem Heimanwender ansprechen. Verzichten musste man dabei vor allem auf die Erweiterbarkeit. Steckkarten haben in dem Gehäuse keinen Platz.
Auf den LC folgten LC II und LC III. Danach wurde der Computer ein Opfer von Apples verwirrender Modellpolitik. Es gab ihn weiterhin als LC-Modell (LC 450, LC 475), aber auch als Quadra 605 (wegen dem 68040-Prozessor) und als “Performa 475” - mit unterschiedlichen RAM- und Festplatten-Größen.
| Hergestellt | 1993 - 1996 |
|---|---|
| Prozessor | 68LC040 (32 Bit), 25 MHz |
| Arbeitsspeicher | 4 - 36 MiB |
| Anzeige | 1152 x 870 Pixel, 256 Farben |
| Tonausgabe | interner Lautsprecher |
| Speichermedien | 160 MB Festplatte, 3,5 Zoll Disketten |
| Verkaufspreis | 1000 $ (entspricht heute ca. 2100 €) |
Bürocomputer
Zustand:
gut